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der Weg des Wassers .….

Nach­gie­big­keit und Flie­ßen … Prin­zi­pien der inne­ren Kampf– und Bewegungskunst

Die Prin­zi­pien der inne­ren Kampf­künste las­sen sich durch die Eigen­schaf­ten des Was­sers ver­an­schau­li­chen. Das wei­che Nach­ge­ben und Flie­ßen des Was­sers kann so das Harte überwinden.

 

das Prin­zip der Lernens …

damit ver­binde ich, das durch beharr­li­ches Üben, bestimmte Fähig­kei­ten soweit erlernt  wer­den kön­nen, das sie über ein bestimm­tes Maß hin­aus gehen kön­nen. Die­ses Niveau erscheint ande­ren oft als uner­reich­bar, ist letzt­end­lich aber das Ergeb­nis des kon­se­quen­ten Übens. Gese­hen wird das End­er­geb­nis, aber nicht der Weg, der dahin­ter liegt um das zu errei­chen. Und je höher dabei das Niveau ist, das erreicht wer­den soll, desto anstren­gen­der und län­ger ist der Weg der zurück­ge­legt wer­den muss. Oft wer­den es die, die beharr­lich und kon­se­quent üben sein, die dabei ein höhe­res Niveau errei­chen. Da ist der Wille ent­schei­dend, wei­ter zuma­chen, nicht auf­zu­ge­ben, und sich mit sich selbst zu mes­sen. Es ist nicht die Frage wo ich anfange, son­dern wo ich auf­hö­ren will.

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In der Kampf­kunst geht es darum die Meis­ter­schaft über sich selbst zu erlangen

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